Voraussetzung für jede Verbesserung ist das Ende der Haushaltskrise.
- Der Nothaushalt muß durch Verkauf von städtischen Gesellschaften überwunden werden (z.B. Gebag 200 Mio). Nur wenn wir wieder selbst entscheiden dürfen, wofür wir Geld ausgeben (und nicht der Regierungspräsident in D'dorf), können wir die Stadt in einen neuen Aufschwung führen, an dem alle teilhaben können.
- Die Zahlungen in den Solidarpakt (derzeit 15 Mio) müssen sofort eingestellt werden. Wir haben nichts zu verschenken.
- Reparatur und Instandsetzung des teilweise sehr maroden Straßennetzes
- Reparatur und Instandsetzung der Duisburger Schulen
- Ausbau der Bildungsmaßnahmen (keine Verkleinerung der Bibliothek, stattdessen zusätzliche Ausgaben für Bildung)
- Moralisch motivierte Projekte wie das Nazi-Doku-Zentrum müssen hinter praktisch gebotenen wie Schulen und Ausbildungseinrichtungen zurückstehen
- Schluß mit der Verschwendung von Steuergeldern im Kulturbereich (10 Mio Miese pro Jahr durch das Stadttheater und andere Schmankerln)
- Förderung privater Investitionen in den Stadtbezirken
- Ansiedelung moderner Unternehmen auf den riesigen brachliegenden Flächen der Stadt
- Schluß mit der Verteufelung des Autoverkehrs. Nur da, wo auch Verkehr und Transport flexibel stattfinden können, sind Wirtschaft und Kommerz und damit die Entstehung von Arbeitsplätzen möglich.
